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March, 29th 2005 | journey with the trailer
Tuesday half past nine am it´s also going off for the rest of the family and the trailer. After we have tried in vain to install the big wing-mirrors, Ingrid decides to drive without those nasty things.
Schnell, bei
anhaltenden Nieselregen verstauen wir das Reisenotgepäck, Happy,
Atreju, Thomas, Nando und mich im Auto, hängen den Wohnwagen
hinten drann.
Dann geht’s durch die ganze Stadt zu einem unserer
Sponsoren, dort erhalten wir die benötigte Ölwannendichtung.
Weiter geht’s zum nächsten Sponsor, noch schnell werden 20
Liter Öl eingepackt, nun haben wir alles erledigt und können
endlich, zu Ingrids Freude auf die Autobahn Richtung Süden.
Um lange Tunnel- und Bergfahrten zu vermeiden hat sich Ingrid für die Strecke über Slowenien entschieden.
Die Fahrt ist angenehm, bis wir nach Italien kommen, dort befinden sich
nur wenige rücksichtsvolle Fahrer auf der Straße. Ingrid
muss das Steuer sehr fest umklammern, um nicht bei jedem
überholenden Lkw ins Schleudern zu kommen.
Wir sind alle schon völlig übermüdet, als wir endlich
einen annehmbaren Schlafplatz kurz vor Ravena finden. Wir
nächtigen auf einer Autobahnstation, alle träumen von einer
italienischen Pizza, doch wir bekommen nur gefüllte, gewärmte
Brote zu überhöhten Preisen. Thomas hat noch mehr Pech, als
Vegetarier bleibt ihm nur die Möglichkeit mitgebrachte
Cracker mit Käse zu essen.
Angesichts der Erschöpfung schlafen wir alle wunderbar, um nach
einem italienischen Frühstück weiter zu ziehen. Portonovo
unseren mit Ewald vereinbarten Treffpunkt erreichen wir um 16 Uhr, doch
kein Ewald, kein Fergy weit und breit. Nach einer Stunde des Wartens
machen wir uns ohne Hänger auf die Suche. Welche Kreuzung
könnte Ewald gemeint haben? Wir fahren die steile Straße
zurück Richtung Ankona, von weiten schon sehen wir Fergy. Der
große Moment ist da, das Gespann wird vereint.
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